Folge 30: Jazz studieren in Deutschland II - Studium

Shownotes

Gespräch mit Julia Hülsmann und Theresia Philipp I Aufnahmeprüfungen / II Jazzstudium Zwei neue Podcasts widmen sich intensiv dem Thema Jazz in Deutschland. Moderatorin Sophie Emilia Beha spricht mit zwei herausragenden Persönlichkeiten der deutschen Jazzszene: Mit der Pianistin und Komponistin Julia Hülsmann und der Saxophonistin und Leiterin des Bundesjazzorchesters (Bujazzo) Theresia Philipp.

Im Mittelpunkt der Gespräche stehen die Themen Aufnahmeprüfungen und Jazzstudium in Deutschland. Was erwartet junge Musikerinnen und Musiker, die Jazz studieren möchten? Wie laufen Aufnahmeprüfungen ab, worauf kommt es dabei an – und wie erleben erfahrene Musikerinnen und Ensembleleiterinnen diese wichtigen Schritte auf dem Weg in die musikalische Profession?

Mit ihrer großen Erfahrung und Offenheit geben Julia Hülsmann und Theresia Philipp Einblicke in ihre persönlichen Werdegänge und berichten von Chancen, Herausforderungen und besonderen Momenten während Ausbildung und Studium. Zwei Gespräche, die Mut machen, informieren und neugierig auf den künstlerischen Weg im Jazz machen.

Quellen: Deutsches Musikinformationszentrum: Musical Life in Germany Deutsche Jazzunion: Jazzstudie 2022, [https://deutsche-jazzunion.de/wp-content/uploads/2024/02/Jazzstudie_2022.pdf ] Berliner Festspiele: (Un-)Learning Jazz, [https://www.berlinerfestspiele.de/jazzfest-berlin/stories/2023/story-un-learning-jazz ] Jazzhausschule: [https://www.jazzhausschule.de/musikschule/vorstudium-jazz ] Jazzinstitut Darmstadt: Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung Band 15: Jazz @ 100 Jazzinstitut Darmstadt: Deutscher Jazz — German Jazz Wolfram Knauer: Play it yourself, man!

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Transkript Podcast Folge 30

Gemeinsam für Musik: Der Podcast des Deutschen Musikrates.

SEB: Hallo und herzlich willkommen zur 2. Folge über Jazz studieren in Deutschland. Ich bin Sophie Emilie Beha (SEB) und habe mich dafür wieder mit 2 Akteurinnen der Jazzszene getroffen: Julia Hülsmann (JH) und Theresia Philipp (TP). Das hier ist Theresia Philipp, Saxophonistin, Komponistin und künstlerische Leiterin in der Doppelspitze des Bundesjazzorchesters.

TP: Man kommt kaum drumherum, das zu studieren, um vielleicht auch in bestimmte Räume reinzukommen, bestimmte Sachen zu lernen, wie man in der Szene seinen Platz findet.

SEB: Und dazu erinnern wir uns an eine Zahl aus der letzten Folge: 89 Prozent der hauptberuflichen Jazzmusiker:innen haben ein abgeschlossenes Studium. Wer das noch mal genauer wissen will, der kann gerne in den Shownotes nachgucken, da hab ich euch die Studie verlinkt oder in die 1. Folge reinhören. Was hierbei aber interessant ist, wenn man genauer hinschaut: Wer Jazz studiert hat und wer nicht, hängt mit dem Alter zusammen. Vorsicht, jetzt kommen noch mehr Zahlen: Zwischen 21 und 30 Jahren haben nämlich 93 Prozent ein abgeschlossenes Musikstudium. Und schon zwischen 31 und 40 Jahren steigt das Ganze sogar noch mal auf 99,1 Prozent. Also: fast alle hauptberuflichen Jazzmusiker:innen zwischen 30 und 40 Jahren haben ein abgeschlossenes Musikstudium. Danach nimmt diese Zahl dann wieder ab, unter den 41 bis 50-Jährigen sind es noch 84 Prozent, und danach werden es dann immer weniger. Woran liegt das? Zum einen an der wachsenden Institutionalisierung des Jazz in den letzten Jahren.

TP: Es ist halt auch schon so, dass es mit unserer europäischen Musikkulturgeschichte auch so gewachsen ist, dass es 'ne Kunstform und 'n Kunsthandwerk ist, was man erlernt und studiert.

SEB: Ab den 1970er Jahren etablieren sich in Deutschland die ersten Jazzstudiengänge an den Hochschulen. In Westdeutschland führt der Musiker und Dirigent Kurt Edelhagen 1968 den ersten Jazzkurs an der Kölner Musikhochschule ein. Dort wird fast 10 Jahre später auch der erste bundesdeutsche Professor für Jazz berufen: der Posaunist Jiggs Wigham. Und in Hamburg gründet der Musikpädagoge Hermann Raue 1981 den Kontaktstudiengang Popularmusik, wo Interessierte Jazz-, Rock und Popmusik lernen können. Bald ist auch hier der Jazzkurs ein eigenständiger Studiengang. Und jetzt ist der Stein ins Rollen gebracht - viele andere Städte gründen jetzt auch ihre eigenen Jazzstudiengänge: Hannover, Stuttgart, Bremen und Essen. Die meisten dieser Abteilungen befassen sich zwar vordergründig mit Jazz und Popularmusik, aber der Schwerpunkt liegt sehr oft auf Instrumentaltechnik und Improvisation.

TP: Und deswegen macht es in unseren Breitengraden, sag ich mal, für mich auch schon Sinn, weil die Jazzmusiker:innen ja auch quasi genauso ernst genommen werden wollen wie die klassischen Kolleg:innen und so weiter und so fort. Also, das in dieser Struktur macht das total Sinn, aber ich verstehe, dass man das alles auch kritisiert.

SEB: Unter älteren Jazzmusiker:innen gibt es tatsächlich manchmal noch Vorbehalte gegenüber der akademischen Musikausbildung. Und das hängt auch oft mit den jeweils eigenen Wegen zur Musik zusammen. Die die oft sehr stark einfach durchs Musikhören oder -machen geprägt sind und nicht so sehr durch Förderprogramme oder Musikvermittlung. Der US-amerikanische Schlagzeuger Andrew Cyrille nennt das Zuhören, wie andere Musik machen, in einem Interview für die Berliner Festspiele sogar eine Universität der Straße. Und die war für ihn genauso wichtig wie sein Studium an der Juilliard School in New York.

JH: Die europäische Tradition ist durchaus auch eine, die eben an Hochschulen gewachsen ist.

SEB: Das ist Julia Hülsmann, Pianistin und Komponistin. Sie ist 1991 nach Berlin gezogen, um dort Jazzklavier zu studieren.

JH: Das heißt, ich find 'n Studium super, und wenn's nur sich darum dreht, dass man eben diese Zeit geschenkt bekommt in Anführungsstrichen geschenkt, in der man eben in die Tiefe gehen kann und suchen kann und schauen kann und wirklich Sachen lernt. Also, es gibt ja auch 'n paar Dinge, die sind halt einfach grundsätzlich gut, sie zu lernen, also sein Gehör zu trainieren und Harmonielehre zu lernen und mit anderen Leuten zusammenzuspielen. Das sind alles Dinge, das sind alles Skills, die muss man irgendwie auch lernen und das ist gut.

SEB: Das Jazz Studium ist sehr anders als viele andere Studiengänge. Es ist in der Regel sehr praxisorientiert. Neben Einzelunterricht im Hauptfachinstrument verbringen Studierende viel Zeit im Ensembleunterricht, also in Combos, Bands oder Big Bands. Das bedeutet, man spielt sehr viel zusammen mit anderen Musiker:innen. Diese Zusammenarbeit ist zentral für die Entwicklung eines eigenen musikalischen Ausdrucks. Hinzu kommen theoretische Fächer wie Harmonielehre, Gehörbildung, Arrangement, Komposition oder Musikgeschichte.

TP: Es gibt sicherlich an jeder Hochschule Pflichtfächer, vor allen Dingen in den ersten 2 Jahren, die man dann eben absolvieren muss. Harmonielehre 1, Harmonielehre 2 oder so, das ist dann eben aufgegliedert in verschiedene Fächer und Gruppen. Und dann gibt es die Wahlpflichtfächer oder Wahlfächer. Das sind dann oft - zumindest in Köln - sind das zum Beispiel Ensembles. Da muss man für praktisch künstlerischen Kontext so und so viele Credits im Semester sammeln und man kann sich aber selbstständig raussuchen und anmelden, welche Combos man zum Beispiel belegen möchte. Dann meldet man sich an und so und dann kann man sich das je nach zeitlichen Kapazitäten und Interesse selber zusammenstellen. Und im ersten Jahr ist es vielleicht noch 'ne Tendenz schulischer, da ist mehr festgelegt, das und das muss jetzt absolviert oder belegt werden, und im fortlaufenden Studium wird es offener und man kann sich das selber einteilen.

SEB: Viele Hochschulen legen außerdem großen Wert darauf, dass Studierende früh Bühnenerfahrung sammeln. Konzerte, Prüfungsauftritte und Projekte gehören daher oft fest zum Studium.

JH: Je mehr man lernt, desto mehr sieht man, wie groß der Berg ist.

SEB: Julia Hülsmann spricht aus eigener Erfahrung:

JH: Immer wenn man in die Tiefe geht bei Themen, egal was es ist, ist es so, ne, dass man sieht: 'Heiliger, was ist denn das hier? Das ist ja, da wär … das schaff ich ja nie! Und das ist aber…. so fühlen sich halt alle. Das muss man aushalten lernen, dass man nicht dadurch gelähmt ist, weil das kann auch oft passieren, dass man dadurch auf einmal denkt: 'Da brauch ich gar nicht erst anfangen, das lass ich jetzt.' Und, ne, kleine Schritte sind super, und dann sind's halt kleine Schritte.

SEB: Ein elementarer Teil im Studium ist der Instrumentalunterricht. Und der hängt natürlich sehr stark ab von der Person, die einen unterrichtet. Und auch das hat wieder eine Vorgeschichte. In den 1970er Jahren, als die ersten Jazzstudiengänge sich etabliert haben, gab es nur ein paar Instrumentalschulen bei der Wiener Universal Edition. Die taugten aber nichts fürs Studium. Das Lehrkonzept war deswegen oft extrem persönlich, nach dem Prinzip "dem Meister auf die Hände schauen“. Und davon ist auch heute noch was zu spüren, sagt Julia Hülsmann.

JH: Es ist absolut individuell und es liegt auch sehr daran, bei wem man gerade Unterricht hat. Ich glaube schon auch, je nachdem, wie der Unterricht strukturiert ist, ob die Person Hausaufgaben

aufgibt oder nicht. Es gibt manchmal eine Struktur von außen und manchmal aber auch nicht. Die muss man sich dann selber bauen. Beides ist gut. Man muss sich selber eine bauen können, es geht gar nicht anders. Und man muss aber auch offen sein, dass man eine bekommt, so, und dass man die erfüllt.

SEB: Improvisation ist das Herzstück des Jazz. Und deshalb auch ein zentraler Bestandteil der Ausbildung. Im Studium lernen Musiker:innen, musikalische Strukturen zu verstehen und spontan darauf zu reagieren. Dazu gehört zum Beispiel das Improvisieren über Akkordfolgen, das Entwickeln eigener melodischer Ideen oder das kommunikative Zusammenspiel in einer Band. Und gleichzeitig spielt auch die Tradition eine große Rolle: Viele Studierende beschäftigen sich intensiv mit historischen Aufnahmen, sie transkribieren Soli berühmter Jazzmusiker:innen oder analysieren klassische Jazzkompositionen. Das Ziel ist dabei nicht, diese Musik einfach zu kopieren, sondern aus der Tradition heraus eine eigene musikalische Sprache zu entwickeln. Und dieses Studium ist ziemlich intensiv: nicht nur wegen der Lehrveranstaltung, sondern auch wegen der vielen Stunden, die die Studierenden eigenständig üben.

JH: Richie Beirach hat immer gesagt: 'So einen Tag in der Woche, gar nicht üben, nichts machen, einfach mal wirklich das mal sacken lassen und und Ruhe einkehren lassen. Also, das ist superwichtig'.

SEB: Rät Julia Hülsmann.

TP: Qualität über Quantität.

SEB: Das sagt Theresia Phillip.

TP: Das tägliche oder regelmäßige Üben gehört natürlich irgendwie dazu, das ist ja wie bei Spitzensportlern oder so, die können auch nicht ihre Wettkämpfe machen ohne zu trainieren oder so, das gehört natürlich dazu. Ich bin da weit davon entfernt, irgendwelche Zeiten zu empfehlen oder irgendwie so was. Das ist voll individuell und ist auch mega phasenabhängig und es kommt auch drauf an, Was steht grad an? Ist man auf Tour? Hat man gerade Zeit den ganzen Tag? Komponiert man? Oder übt man jetzt mal nur, was weiß ich, Technik, Tonleitern oder. Also, es hängt von so vielen Sachen ab. Deswegen, das ist 'ne total individuelle Sache.

SEB: Und jetzt geht es noch mal zurück zur Jazzstudie. Da steht ja, dass eigentlich fast alle Jazzmusiker:innen studiert haben. Aber auf die Frage: Was macht einen professionellen Jazzmusiker aus? antworten die wenigsten: ein abgeschlossenes Studium an einer Musikhochschule. Nur 12 Prozent stimmen der Aussage zu, dass sie im Rahmen ihres Studiums das notwendige Rüstzeug für ihre spätere Berufspraxis gelernt hätten. Das liegt daran, dass viele mit den Lerninhalten, die wir gerade besprochen haben, nicht richtig einverstanden sind. Beziehungsweise: Es gibt da offensichtlich ziemlich große Lücken.

TP: Die meisten von uns werden Freelancer, erstmal zumindest. Und es gibt einfach so viel, was man wissen muss und das wird mit manchmal irgendwie an der Oberfläche angekratzt und vermittelt, aber längst nicht in der Tiefe, wie wir es brauchen. Also Beschäftigung mit GEMA, GVL, KSK diese ganzen Wie vermarktet man sich?, Wie lebt man als Freelancer? und so weiter, also diese ganzen Sachen, mit denen wir uns zum Teil ja ein Großteil unserer Zeit beschäftigen müssen, wie booke ich, wie schreibe ich 'nen Antrag? Diese ganzen Sachen, die einfach 'ne richtig große Rolle spielen im konkreten Berufsleben, die werden einfach unzureichend vermittelt, würde ich mal behaupten.

SEB: Nur wenige Musiker:innen fühlen sich durch das Musikstudium ausreichend auf die spätere Berufspraxis vorbereitet. Betriebswirtschaftlich relevante Aspekte der beruflichen Realität wie Selbstmanagement und Marketing sollten in Theorie und Praxis erlernt werden können. Das fordert auch die Deutsche Jazzunion. Eine entsprechende Ergänzung der künstlerischen Ausbildung um weitere berufspraktische Inhalte gibt es zwar an einigen Hochschulen, aber auch das hängt oftmals viel vom Engagement einzelner Individuen ab.

JH: Ich glaub, hier am Jazzinstitut in Berlin gibt's da schon so Businesskurse, aber trotzdem hab ich das Gefühl, dass das noch lange nicht ausreicht. Auch weil natürlich… also da müssen die Abteilungen auch…. die müssen ganz schön up to date sein, weil sich das ja auch schnell verändert.

SEB: Julia Hülsmann ist Professorin für Klavier, Jazz, Pop und Ensembleitung an der Universität der Künste Berlin. Dort unterrichtet sie Lehramtsstudierende. Und bemängelt die mangelnde Geschlechtervielfalt an den deutschen Hochschulen:

JH: Die Hochschulen, das ist schon wirklich echt krass. Ich sag auch immer wieder, ich hab mich auf 18 Stellen beworben, auf 18 Professuren. Also, ich bin auf 2 Listen bin ich dann mal gewesen, ja, das war's. Und dann hab ich beim Lehramt die Stelle bekommen. Das ist jetzt, für mich ist das gerade mein Sechser im Lotto, weil das ist 'ne Stelle, die ich sehr liebe. Aber es ist schon 'ne Unverschämtheit auch. Also, ich seh' das inzwischen so, es ist 'ne Unverschämtheit.

SEB: Momentan gibt es 105 Instrumentalmusikprofessuren im Jazz. Und nur 4 davon gehören Frauen. Weil das so wenige sind, lohnt es sich, sie hier einmal namentlich zu erwähnen. Die Schlagzeugerin Eva Klesse in Hannover, die Posaunistin Shannon Barnett in Köln, die Bassistin und Komponistin Anne Mette Iversen in Osnabrück und die Saxophonistin Karolina Strassmayer in Essen. Dabei studieren mehr Frauen als Männer Jazz. Und es haben auch mehr Berufsmusikerinnen ein abgeschlossenes Jazzstudium. Immerhin: Es gibt Lichtblicke. Zum Beispiel: dass die US-amerikanische Schlagzeugerin und Leiterin des Berkeley Institute of Jazz and Gender Justice, Terri Lyne Carrington, vor Kurzem eine Spitzenprofessur an der Hochschule in München bekommen hat - bis 2028. Trotzdem ist noch viel zu tun. Aber die Jazz-Studiengänge ändern sich gerade. In den letzten Jahren haben sie sich immer mehr von einer reinen praktischen Instrumentalausbildung hin zu umfassenden professionellen Studiengängen gewandelt, die auf die Anforderungen des modernen Musikmarkts zunehmend ausgerichtet sind. Mehr internationale Studierende, Gastdozent:innen und interdisziplinäre Projekte fördern die Diversität der Programme. Nach der Corona-Pandemie folgte außerdem - wie an vielen Orten - eine umfassende Digitalisierung, und mittlerweile gibt es immer wieder Hybrid-Formate für Aufnahmeprüfungen und Studiengänge.

JH: Also im besten Falle ist das eine geschenkte Zeit, in der man sich selber findet und Kontakte zu anderen, die dann da sind, aufbaut.

SEB: Und damit endet unsere zweite Folge zum Thema Jazz studieren in Deutschland. Ich bin Sophie-Emilie Beha und bedanke mich, dass ihr dabei wart. Wenn ihr Anmerkungen oder Kritik habt oder uns eure Erfahrungen aus dem Jazzstudio mitteilen wollt, dann gebt uns doch gerne Feedback über die Social-Media-Kanäle des Deutschen Musikrats. Ich sage jetzt Tschüss und bis bald.

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